© Martin Sigmund
Bühne
Wunderheiler
Infos
Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
mit Ursula Berlinghof, Lisa Wildmann u. a.
Regie: Axel Preuß
Produktion: Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus
Als bei Claudia Nägele, einer erfolgreichen Stuttgarter Geschäftsfrau im Ruhestand, eine schwere Herzerkrankung festgestellt wird, ruft sie ihre längst erwachsenen Kinder und die älteste Enkeltochter zusammen. Sie möchte von ihnen Rat, ob sie sich einer riskanten Operation unterziehen soll, die ihre Lebenserwartung verlängern könnte. Der seit dem Corona-Tod des Vaters ohnehin sehr wackelige Familienfrieden gerät dadurch erneut in Gefahr: Die Fronten zwischen klaren Befürwortern der evidenzbasierten Medizin und überzeugten Anhängern von alternativen Heilmethoden entzweien die Geschwister. Alte Rechnungen kommen wieder auf den Tisch.
Schnell entbrennt ein grundlegender Streit über Zuneigungen und Zurückweisungen, Verantwortung und Rücksichtslosigkeit, sowie über Verschwörungstheorien und Wahrscheinlichkeiten.
Mit einem scharfen Blick und gleichzeitig mit viel Humor zeigen Lutz Hübner und Sarah Nemitz, welche gesellschaftlichen Gräben mitten durch eine Familie gehen können, wenn es um die Gesundheit geht.
Ein hochaktuelles Stück für ein hervorragendes Ensemble! Als Familienoberhaupt Claudia erleben Sie Ursula Berlinghof, die 2022/2023 vom Publikum zur beliebtesten Schauspielerin in Stuttgart gewählt wurde.
Mit der Auftragsarbeit für die Stuttgarter Schauspielbühnen richten Hübner und Nemitz den Blick auf den Konflikt zwischen evidenzbasierter Medizin und alternativen Heilmethoden. Die gesellschaftliche Diskussion über dieses Thema ist weit älter als die Corona-Pandemie, hat seither aber deutlich an Schärfe gewonnen. Hübner und Nemitz spitzen dies in der Familienkonstellation noch einmal zu, und so geht es im Stück auch darum, wie Konflikte innerhalb einer Familie bewältigt werden – oder eben nicht. Es geht um Manipulation, Vertrauensbrüche und gegenseitige Verletzungen. Und darum, wie man sich in all dem emotionalen Chaos selbst behaupten kann.
mit Ursula Berlinghof, Lisa Wildmann u. a.
Regie: Axel Preuß
Produktion: Schauspielbühnen in Stuttgart, Altes Schauspielhaus
Als bei Claudia Nägele, einer erfolgreichen Stuttgarter Geschäftsfrau im Ruhestand, eine schwere Herzerkrankung festgestellt wird, ruft sie ihre längst erwachsenen Kinder und die älteste Enkeltochter zusammen. Sie möchte von ihnen Rat, ob sie sich einer riskanten Operation unterziehen soll, die ihre Lebenserwartung verlängern könnte. Der seit dem Corona-Tod des Vaters ohnehin sehr wackelige Familienfrieden gerät dadurch erneut in Gefahr: Die Fronten zwischen klaren Befürwortern der evidenzbasierten Medizin und überzeugten Anhängern von alternativen Heilmethoden entzweien die Geschwister. Alte Rechnungen kommen wieder auf den Tisch.
Schnell entbrennt ein grundlegender Streit über Zuneigungen und Zurückweisungen, Verantwortung und Rücksichtslosigkeit, sowie über Verschwörungstheorien und Wahrscheinlichkeiten.
Mit einem scharfen Blick und gleichzeitig mit viel Humor zeigen Lutz Hübner und Sarah Nemitz, welche gesellschaftlichen Gräben mitten durch eine Familie gehen können, wenn es um die Gesundheit geht.
Ein hochaktuelles Stück für ein hervorragendes Ensemble! Als Familienoberhaupt Claudia erleben Sie Ursula Berlinghof, die 2022/2023 vom Publikum zur beliebtesten Schauspielerin in Stuttgart gewählt wurde.
Mit der Auftragsarbeit für die Stuttgarter Schauspielbühnen richten Hübner und Nemitz den Blick auf den Konflikt zwischen evidenzbasierter Medizin und alternativen Heilmethoden. Die gesellschaftliche Diskussion über dieses Thema ist weit älter als die Corona-Pandemie, hat seither aber deutlich an Schärfe gewonnen. Hübner und Nemitz spitzen dies in der Familienkonstellation noch einmal zu, und so geht es im Stück auch darum, wie Konflikte innerhalb einer Familie bewältigt werden – oder eben nicht. Es geht um Manipulation, Vertrauensbrüche und gegenseitige Verletzungen. Und darum, wie man sich in all dem emotionalen Chaos selbst behaupten kann.
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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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