© Skulptur „Der Kuss“ von Wilhelm Senoner und die Goldene Tafel.
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Wilhelm Senoner
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Die Skulpturen Wilhelm Senoners und eines seiner bedeutendsten Werke für Minden stehen im Mittelpunkt einer besonderen Kuratorenführung am Freitag, 25. September, um 19 Uhr im Mindener Dom. Hans-Jürgen Amtage, Vorsitzender des Dombau-Vereins Minden und Organisator der Ausstellung „Wilhelm Senoner – Skulptur · Raum · Spiritualität“, führt durch die Schau und erläutert Hintergründe zu Künstler und Werken. Der Eintritt ist frei.
Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Skulpturen Senoners, ihre ausdrucksstarke Formensprache und ihre besondere Wirkung im mehr als 1000 Jahre alten Kirchenraum. Die Führung richtet den Blick dabei auch auf Details, die sich beim ersten Betrachten nicht immer unmittelbar erschließen.
Eine besondere Rolle spielt die Goldene Tafel im Hochchor des Domes. Ihre Rekonstruktion wurde 2002 von Wilhelm Senoner geschaffen. Sie verbindet den Südtiroler Künstler dauerhaft mit Minden und schlägt zugleich eine Brücke zwischen mittelalterlicher Kunst und zeitgenössischer künstlerischer Interpretation.
„Wer sich intensiver mit Wilhelm Senoners Skulpturen beschäftigt, entdeckt immer wieder neue Facetten“, sagt Hans-Jürgen Amtage. „Besonders faszinierend ist für mich der Dialog seiner Arbeiten mit der Architektur des Domes. Und mit der Goldenen Tafel begegnen wir einem Werk, das Senoner schon lange vor dieser Ausstellung untrennbar mit Minden verbunden hat.“
Die Kuratorenführung bietet Gelegenheit, die Ausstellung aus der Perspektive ihres Organisators kennenzulernen und zugleich mehr über die Entstehung und Bedeutung der Rekonstruktion der Goldenen Tafel zu erfahren. Veranstalter der Ausstellung ist der Dombau-Verein Minden. Die Schau ist noch bis zum 4. Oktober im Mindener Dom zu sehen.
Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Skulpturen Senoners, ihre ausdrucksstarke Formensprache und ihre besondere Wirkung im mehr als 1000 Jahre alten Kirchenraum. Die Führung richtet den Blick dabei auch auf Details, die sich beim ersten Betrachten nicht immer unmittelbar erschließen.
Eine besondere Rolle spielt die Goldene Tafel im Hochchor des Domes. Ihre Rekonstruktion wurde 2002 von Wilhelm Senoner geschaffen. Sie verbindet den Südtiroler Künstler dauerhaft mit Minden und schlägt zugleich eine Brücke zwischen mittelalterlicher Kunst und zeitgenössischer künstlerischer Interpretation.
„Wer sich intensiver mit Wilhelm Senoners Skulpturen beschäftigt, entdeckt immer wieder neue Facetten“, sagt Hans-Jürgen Amtage. „Besonders faszinierend ist für mich der Dialog seiner Arbeiten mit der Architektur des Domes. Und mit der Goldenen Tafel begegnen wir einem Werk, das Senoner schon lange vor dieser Ausstellung untrennbar mit Minden verbunden hat.“
Die Kuratorenführung bietet Gelegenheit, die Ausstellung aus der Perspektive ihres Organisators kennenzulernen und zugleich mehr über die Entstehung und Bedeutung der Rekonstruktion der Goldenen Tafel zu erfahren. Veranstalter der Ausstellung ist der Dombau-Verein Minden. Die Schau ist noch bis zum 4. Oktober im Mindener Dom zu sehen.
Informationen zum Ticketkauf erhalten Sie direkt beim Veranstalter.
Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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