Führungen
Staying alive. Medizingeschichte(n) mit Risiken und Nebenwirkungen
Infos
Wie heilte man Krankheiten zu Zeiten der (Weser-)Renaissance, und was verrät eine historische Mumienhand über die Vorstellungen vergangener Jahrhunderte? Antworten darauf gibt es am Sonntag, 15. November. Um 15 Uhr lädt das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake zu einer öffentlichen Führung durch die brandneue Sonderausstellung „Staying alive. Medizingeschichte(n) mit Risiken und Nebenwirkungen“ ein. Der Eintritt kostet 10 Euro (inkl. Besuch der Dauerausstellung). Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Anmeldung unter Tel. 05261/2502190 oder per Mail an kasse@museum-schloss-brake.de.
Die Ausstellung, die bis zum 2. Mai 2027 läuft, nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch 2.000 Jahre Medizingeschichte – von der Antike über die (Weser-)Renaissance bis in die Gegenwart. Mehr als 60 außergewöhnliche Exponate wie ein menschlicher Schädel, chirurgisches Arztbesteck, Aderlass-Instrumente und eine historische Reiseapotheke beleuchten Themen von Seuchen und Hygiene bis hin zum Wandel medizinischen Wissens. Dabei zieht die Schau bewusst Parallelen zur Region und zu aktuellen Debatten wie Impfmythen, Corona-Erfahrungen und einer gerechten Gesundheitsversorgung.
Besonderes Highlight ist die innovative Inszenierung: Gäste betreten eine nachgebildete Arztpraxis samt Wartezimmer, Anamnesebogen und Rezept. An kurzweiligen Erlebnisstationen kann man seine Hände desinfizieren, Kräuter riechen, einen Blick durchs Mikroskop werfen oder „Organ-Memory“ spielen.
Die Ausstellung, die bis zum 2. Mai 2027 läuft, nimmt Besucherinnen und Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch 2.000 Jahre Medizingeschichte – von der Antike über die (Weser-)Renaissance bis in die Gegenwart. Mehr als 60 außergewöhnliche Exponate wie ein menschlicher Schädel, chirurgisches Arztbesteck, Aderlass-Instrumente und eine historische Reiseapotheke beleuchten Themen von Seuchen und Hygiene bis hin zum Wandel medizinischen Wissens. Dabei zieht die Schau bewusst Parallelen zur Region und zu aktuellen Debatten wie Impfmythen, Corona-Erfahrungen und einer gerechten Gesundheitsversorgung.
Besonderes Highlight ist die innovative Inszenierung: Gäste betreten eine nachgebildete Arztpraxis samt Wartezimmer, Anamnesebogen und Rezept. An kurzweiligen Erlebnisstationen kann man seine Hände desinfizieren, Kräuter riechen, einen Blick durchs Mikroskop werfen oder „Organ-Memory“ spielen.
Informationen zum Ticketkauf erhalten Sie direkt beim Veranstalter.
Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
Veranstaltungsort
Weserrenaissance Museum Schloss Brake
Schloßstraße 18
Lemgo 32657
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