© Tucholsky Bühne
Ausstellungen
Panopticon
Ausstellungsdauer
7. August 2026 – 23. August 2026
Infos
Seit mehr als 40 Jahren ist Hartwig Reinboth eine der prägenden Figuren der Mindener Kunstszene. Im Fort A zeigt er einen Überblick über sein künstlerisches Schaffen.
Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Gerhard Hoehme übersiedelte er Mitte der 1980er Jahre nach Minden.
Ein Hauptstrang seiner Arbeit ist die Malerei, aber sein Schaffen erstreckt sich ebenso auf plastische Objekte und Installationen. Hartwig Reinboth versteht seine Kunst als Ausdruck von Zeitgenossenschaft – sowohl im Hinblick auf aktuelle künstlerische Fragestellungen wie auf gesellschaftliche Prozesse. Die Intensität der Arbeiten zielt auf direkten Kontakt zum Betrachter.
Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Gerhard Hoehme übersiedelte er Mitte der 1980er Jahre nach Minden.
Ein Hauptstrang seiner Arbeit ist die Malerei, aber sein Schaffen erstreckt sich ebenso auf plastische Objekte und Installationen. Hartwig Reinboth versteht seine Kunst als Ausdruck von Zeitgenossenschaft – sowohl im Hinblick auf aktuelle künstlerische Fragestellungen wie auf gesellschaftliche Prozesse. Die Intensität der Arbeiten zielt auf direkten Kontakt zum Betrachter.
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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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