
Ausstellungen
Orte und Nicht-Orte
Ausstellungsdauer
1. Juli 2026 – 17. September 2026
Infos
»Orte und Nicht-Orte«
Eine Ausstellung des Wahlpflichtkurses Kunst Jahrgang 10
Unter dem Motto »Orte und Nicht-Orte« – vertraut, verändert, neu gedacht – lädt der Wahlpflichtkurs
Kunst des 10. Jahrgangs der Bosseschule herzlich zur diesjährigen Ausstellung ein.
Kunst als Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Ausstellung präsentiert eindrucksvolle Acrylgemälde auf Leinwand, die von jungen Künstler*innen
der Bosseschule geschaffen wurden. Inspiriert von Werken bekannter und unbekannter Künstler*innen
verschiedener Stile, haben die Schüler*innen diese kreativ und modern interpretiert. Im Mittelpunkt
steht die Auseinandersetzung mit Orten – vertraute Plätze, vergessene Ecken, Räume und
Zwischenwelten, die existieren, sich verändern oder nur in der Vorstellung entstehen.
Jedes Bild wirft Fragen auf: Was bleibt vom Original? Was kommt hinzu? Wie verändern wir Orte durch
unsere Vorstellungskraft oder Erinnerungen?
Die Werke zeigen nicht nur technische Fertigkeit, sondern auch einen kritischen, persönlichen Blick auf
die Welt von gestern und heute. Ob Landschaften, Stadtansichten oder Innenräume – jedes Bild erzählt
eine eigene Geschichte und lädt die Betrachter*innen ein, bekannte Motive mit neuen Augen zu sehen.
Eine Ausstellung des Wahlpflichtkurses Kunst Jahrgang 10
Unter dem Motto »Orte und Nicht-Orte« – vertraut, verändert, neu gedacht – lädt der Wahlpflichtkurs
Kunst des 10. Jahrgangs der Bosseschule herzlich zur diesjährigen Ausstellung ein.
Kunst als Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Die Ausstellung präsentiert eindrucksvolle Acrylgemälde auf Leinwand, die von jungen Künstler*innen
der Bosseschule geschaffen wurden. Inspiriert von Werken bekannter und unbekannter Künstler*innen
verschiedener Stile, haben die Schüler*innen diese kreativ und modern interpretiert. Im Mittelpunkt
steht die Auseinandersetzung mit Orten – vertraute Plätze, vergessene Ecken, Räume und
Zwischenwelten, die existieren, sich verändern oder nur in der Vorstellung entstehen.
Jedes Bild wirft Fragen auf: Was bleibt vom Original? Was kommt hinzu? Wie verändern wir Orte durch
unsere Vorstellungskraft oder Erinnerungen?
Die Werke zeigen nicht nur technische Fertigkeit, sondern auch einen kritischen, persönlichen Blick auf
die Welt von gestern und heute. Ob Landschaften, Stadtansichten oder Innenräume – jedes Bild erzählt
eine eigene Geschichte und lädt die Betrachter*innen ein, bekannte Motive mit neuen Augen zu sehen.
Informationen zum Ticketkauf erhalten Sie direkt beim Veranstalter.
Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
Veranstaltungsort
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