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Nachtwache
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Der Dombau-Verein Minden lädt zu einer besonderen literarischen Veranstaltung in den Domschatz Minden ein: Der Mindener Autor Christoph Andreas Marx stellt seinen neuen Roman „Nachtwache“ vor.
Im Zentrum des Buches steht ein ebenso faszinierendes wie vielschichtiges Motiv: die Nacht. In „Nachtwache“ begegnen die Leserinnen und Leser sechs Figuren, deren Leben auf unterschiedliche Weise von der Dunkelheit geprägt ist. Über mehrere Tage und Nächte hinweg entfaltet sich ein dichtes Geflecht aus inneren Monologen, Erinnerungen und Begegnungen – bis ein außergewöhnliches kosmisches Ereignis die Protagonisten schließlich zusammenführt.
Der Roman verzichtet bewusst auf eine klassische chronologische Erzählweise und setzt stattdessen auf parallel verlaufende Handlungsstränge, die sich zunehmend miteinander verweben. Dabei bewegt sich die Geschichte im Spannungsfeld zwischen Traum und Wirklichkeit und eröffnet einen eindringlichen Blick in die seelischen Landschaften ihrer Figuren.
Die Nacht erscheint dabei nicht nur als Schauplatz, sondern als eigenständige Kraft: Sie ist Ruhe und Bedrohung zugleich, Raum für Sehnsucht, Verlust und Erkenntnis. Mit feinem Gespür für Zwischentöne zeichnet Christoph Andreas Marx bei der Lesung ein literarisches Panorama, das existenzielle Fragen berührt und lange nachwirkt.
Die Lesung bietet Gelegenheit, den Autor persönlich kennenzulernen und mehr über die Entstehung des Romans zu erfahren, dessen Ursprung in einer besonderen Himmelskonstellation liegt – einem Moment, der den Impuls für das Schreiben dieses außergewöhnlichen Werkes gab.
Im Zentrum des Buches steht ein ebenso faszinierendes wie vielschichtiges Motiv: die Nacht. In „Nachtwache“ begegnen die Leserinnen und Leser sechs Figuren, deren Leben auf unterschiedliche Weise von der Dunkelheit geprägt ist. Über mehrere Tage und Nächte hinweg entfaltet sich ein dichtes Geflecht aus inneren Monologen, Erinnerungen und Begegnungen – bis ein außergewöhnliches kosmisches Ereignis die Protagonisten schließlich zusammenführt.
Der Roman verzichtet bewusst auf eine klassische chronologische Erzählweise und setzt stattdessen auf parallel verlaufende Handlungsstränge, die sich zunehmend miteinander verweben. Dabei bewegt sich die Geschichte im Spannungsfeld zwischen Traum und Wirklichkeit und eröffnet einen eindringlichen Blick in die seelischen Landschaften ihrer Figuren.
Die Nacht erscheint dabei nicht nur als Schauplatz, sondern als eigenständige Kraft: Sie ist Ruhe und Bedrohung zugleich, Raum für Sehnsucht, Verlust und Erkenntnis. Mit feinem Gespür für Zwischentöne zeichnet Christoph Andreas Marx bei der Lesung ein literarisches Panorama, das existenzielle Fragen berührt und lange nachwirkt.
Die Lesung bietet Gelegenheit, den Autor persönlich kennenzulernen und mehr über die Entstehung des Romans zu erfahren, dessen Ursprung in einer besonderen Himmelskonstellation liegt – einem Moment, der den Impuls für das Schreiben dieses außergewöhnlichen Werkes gab.
Informationen zum Ticketkauf erhalten Sie direkt beim Veranstalter.
Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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