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Bühne
Komisch!
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Was ist komisch? Ist komisch lustig? Oder meint komisch seltsam? Im Duden stehen dazu folgende Einträge: durch eigenartige Wesenszüge belustigend in seiner Wirkung, zum Lachen reizend UND: sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen. Belustigend oder sonderbar? Kennt man, gibt’s schon lange. Man lacht oder wundert sich. Aber wer lacht an welcher Stelle? Und wer schüttelt verwundert den Kopf?
Iris Berben und Anke Engelke mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang durch die schönsten Beispiele: von Werner Finck bis Voltaire und von Favell Lee Mortimer bis zu Friederike Kempner u.v.m..
Es wird bestimmt ein komischer Abend. Aber: Was ist jetzt noch mal komisch? Am 08. Oktober darf sich das Bielefelder Publikum auf eine genauere Betrachtung dieser Frage freuen – durch Iris Berben und Anke Engelke nach einem Konzept von Thomas Lienenlüke.
Iris Berben, in Detmold geboren und in Hamburg aufgewachsen, gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schauspielerinnen der deutschen Film- und Fernsehbranche. Sie wurde vielfach ausgezeichnet (u. a. Adolf-Grimme-Preis, Bayerischer Fernsehpreis – Lebenswerk). Sie ist in unzähligen Kinorollen zu sehen: „Triangle of Sadness“ (Gewinner der Goldenen Palme bei den Filmfestspielen von Cannes 2022), „Der Nachname“ (2022), „791 km“, „Deutsches Haus“ (2023), „Der Spitzname“ (2024) und zuletzt „Ein fast perfekter Antrag“ (2026). Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit ist es Iris Berben immer auch ein Aneuz Erster Klasse und wurde vom Zentralrat der Juden in Deutschland mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet. 2023 erhielt sie als erste Schauspielerin den Schillerpreis der Stadt Marbach.
Anke Engelke, geb. 1965 in Montreal, sammelte als Schülerin Synchronerfahrungen, moderierte TV- und Radiosendungen, gehörte zum Ensemble der „Sat.1 Wochenshow“; ihre Reihe „Ladykracher“ zählt zu den erfolgreichsten deutschen Sketchformaten. Im Kino war Anke Engelke zuletzt in „Dann passiert das Leben“ oder auch in „Mutter“ zu sehen; ab dem 14. Mai ist sie im Kino in „Glennkill – Ein Schafskrimi“ zu hören: In der deutschen Fassung leiht sie Schaf Lily ihre Stimme. Im TV sah man sie zuletzt u. a. im Kurzfilm „Eine halbe Stunde ist viel Zeit“ (ARD/WDR), in der Serie „Chabos“ (ZDFneo) oder auch in „Perfekt verpasst“ an der Seite von Bastian Pastewka, ihrer ersten gemeinsamen fiktionalen Serie (Prime Video). Anke Engelke ist u. a. die deutsche Stimme von PIXARs Dorie und von Marge in „Die Simpsons“, gehört zum Team der Kinderfernsehreihe „Sendung mit dem Elefanten“, bildet mit Kristian Thees das Podcast Team von „Wie war der Tag, Liebling?“ und ist mit den Leseprogrammen „Obstinate, Headstrong Girl!“ (mit Carolin Emcke), „Komisch!“ (mit Iris Berben) und „Letters of Note“ (mit Devid Striesow und Jörg Thadeusz) unterwegs. Anke Engelke lebt in Köln und engagiert sich seit 2003 für das Medikamentenhilfswerk action medeor.
Iris Berben und Anke Engelke mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang durch die schönsten Beispiele: von Werner Finck bis Voltaire und von Favell Lee Mortimer bis zu Friederike Kempner u.v.m..
Es wird bestimmt ein komischer Abend. Aber: Was ist jetzt noch mal komisch? Am 08. Oktober darf sich das Bielefelder Publikum auf eine genauere Betrachtung dieser Frage freuen – durch Iris Berben und Anke Engelke nach einem Konzept von Thomas Lienenlüke.
Iris Berben, in Detmold geboren und in Hamburg aufgewachsen, gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schauspielerinnen der deutschen Film- und Fernsehbranche. Sie wurde vielfach ausgezeichnet (u. a. Adolf-Grimme-Preis, Bayerischer Fernsehpreis – Lebenswerk). Sie ist in unzähligen Kinorollen zu sehen: „Triangle of Sadness“ (Gewinner der Goldenen Palme bei den Filmfestspielen von Cannes 2022), „Der Nachname“ (2022), „791 km“, „Deutsches Haus“ (2023), „Der Spitzname“ (2024) und zuletzt „Ein fast perfekter Antrag“ (2026). Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit ist es Iris Berben immer auch ein Aneuz Erster Klasse und wurde vom Zentralrat der Juden in Deutschland mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet. 2023 erhielt sie als erste Schauspielerin den Schillerpreis der Stadt Marbach.
Anke Engelke, geb. 1965 in Montreal, sammelte als Schülerin Synchronerfahrungen, moderierte TV- und Radiosendungen, gehörte zum Ensemble der „Sat.1 Wochenshow“; ihre Reihe „Ladykracher“ zählt zu den erfolgreichsten deutschen Sketchformaten. Im Kino war Anke Engelke zuletzt in „Dann passiert das Leben“ oder auch in „Mutter“ zu sehen; ab dem 14. Mai ist sie im Kino in „Glennkill – Ein Schafskrimi“ zu hören: In der deutschen Fassung leiht sie Schaf Lily ihre Stimme. Im TV sah man sie zuletzt u. a. im Kurzfilm „Eine halbe Stunde ist viel Zeit“ (ARD/WDR), in der Serie „Chabos“ (ZDFneo) oder auch in „Perfekt verpasst“ an der Seite von Bastian Pastewka, ihrer ersten gemeinsamen fiktionalen Serie (Prime Video). Anke Engelke ist u. a. die deutsche Stimme von PIXARs Dorie und von Marge in „Die Simpsons“, gehört zum Team der Kinderfernsehreihe „Sendung mit dem Elefanten“, bildet mit Kristian Thees das Podcast Team von „Wie war der Tag, Liebling?“ und ist mit den Leseprogrammen „Obstinate, Headstrong Girl!“ (mit Carolin Emcke), „Komisch!“ (mit Iris Berben) und „Letters of Note“ (mit Devid Striesow und Jörg Thadeusz) unterwegs. Anke Engelke lebt in Köln und engagiert sich seit 2003 für das Medikamentenhilfswerk action medeor.
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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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