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Geschichte trifft auf Jazz
Infos
Was passiert, wenn mehr als 600 Jahre Geschichte, gelebte Kultur und außergewöhnlicher Jazz an einem Abend zusammenkommen? Die Antwort gibt es am Freitag, 2. Oktober 2026, Beginn 18.00 im Rahmen der Mindener Kulturwoche in der Königstraße 3 in Minden.
Der Sinti Verein Minden e.V. lädt zu einer Veranstaltung ein, die weit mehr sein möchte als ein gewöhnlicher Kulturabend. Es geht um Geschichte, um Begegnung und vor allem darum, Vorurteile durch Wissen und ehrliche Aufklärung abzubauen.
Im Mittelpunkt steht Oswald Marschall, erster Vorsitzender des Sinti Verein Minden e.V. Marschall beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte und Kultur der Sinti und möchte den Besucherinnen und Besuchern an diesem Abend einen Einblick geben, der im Alltag nur selten möglich ist.
„Nur wenn wir ehrlich über Geschichte sprechen, können wir Vorurteile abbauen.“ Diese Überzeugung steht im Mittelpunkt seines kulturellen Beitrags. Marschall nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch die über 600-jährige Geschichte der Sinti in Deutschland – eine Geschichte, die von Kultur und Tradition, aber auch von Ausgrenzung und Verfolgung geprägt ist.
Dabei soll nicht allein zurückgeblickt werden. Vielmehr geht es auch um die Frage, welche Bedeutung diese Geschichte für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft heute hat.
Romani Rose mit einem besonderen Beitrag
Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist ein Beitrag von Romani Rose, dem ersten Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma aus Heidelberg. Seine Beteiligung verleiht der Veranstaltung zusätzlich eine überregionale Bedeutung.
Auch Vertreterinnen und Vertreter des Mindener Rathauses haben ihr Kommen angekündigt. Damit wird deutlich, dass die Veranstaltung nicht nur kulturelle Aspekte berührt, sondern auch eine Brücke zwischen Geschichte, Gesellschaft und kommunalem Leben schlagen möchte.
Doch dann wird es musikalisch außergewöhnlich
Und dann wartet auf die Gäste noch eine Überraschung, die selbst für eingefleischte Jazzliebhaber etwas Besonderes sein dürfte.
June Heilig kommt nach Minden.
Der außergewöhnliche Jazz-Geiger hat die persönliche Anfrage von Oswald Marschall angenommen und wird im Rahmen der Veranstaltung auftreten. Für den Sinti Verein Minden e.V. ist dies ein besonderer Moment – denn June Heilig ist mit seiner Musik vor allem auf großen Jazzbühnen und in renommierten Jazz-Szenen zu erleben.
Dass er nun in Minden auftritt, macht diesen Abend zu einem außergewöhnlichen kulturellen Ereignis.
Seine Geige wird dabei zu einem Bindeglied zwischen Tradition und Gegenwart. Der Sinti-Jazz gehört zu einer musikalischen Kultur, die weltweit Zuhörer fasziniert. Virtuosität, Leidenschaft und die besondere musikalische Tradition der Sinti verbinden sich zu einem Klang, der nicht nur gehört, sondern erlebt werden will.
Oswald Marschall freut sich deshalb besonders darüber, June Heilig für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Für ihn ist Musik ein wichtiger Teil der Kultur und zugleich eine Möglichkeit, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen.
Ein Abend, der mehr erzählen will
Die Veranstaltung möchte Geschichte nicht hinter verschlossenen Türen lassen. Sie möchte erzählen, erklären und Begegnungen ermöglichen.
Wer am 2. Oktober nach Minden kommt, darf deshalb einen Abend erwarten, der verschiedene Welten miteinander verbindet: die Geschichte der Sinti in Deutschland, persönliche Einblicke, gesellschaftliche Begegnung und die besondere Kraft des Jazz.
Und vielleicht ist es gerade diese Verbindung, die den Abend so außergewöhnlich macht:
Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Kultur, die Vorurteile hinterfragt. Und Musik, die Menschen zusammenbringt.
Der Auftritt von June Heilig verspricht dabei einen musikalischen Höhepunkt, den es in dieser Form in Minden nicht alle Tage zu erleben gibt.
Freitag, 2. Oktober 2026 Königstraße 3, Minden Beginn 18.00 Uhr Im Rahmen der Mindener Kulturwoche
Ein Abend für alle, die neugierig sind – auf eine Geschichte, die erzählt werden muss, auf eine Kultur, die erlebt werden will, und auf Musik, die Grenzen überwinden kann.
Der Sinti Verein Minden e.V. lädt zu einer Veranstaltung ein, die weit mehr sein möchte als ein gewöhnlicher Kulturabend. Es geht um Geschichte, um Begegnung und vor allem darum, Vorurteile durch Wissen und ehrliche Aufklärung abzubauen.
Im Mittelpunkt steht Oswald Marschall, erster Vorsitzender des Sinti Verein Minden e.V. Marschall beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte und Kultur der Sinti und möchte den Besucherinnen und Besuchern an diesem Abend einen Einblick geben, der im Alltag nur selten möglich ist.
„Nur wenn wir ehrlich über Geschichte sprechen, können wir Vorurteile abbauen.“ Diese Überzeugung steht im Mittelpunkt seines kulturellen Beitrags. Marschall nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch die über 600-jährige Geschichte der Sinti in Deutschland – eine Geschichte, die von Kultur und Tradition, aber auch von Ausgrenzung und Verfolgung geprägt ist.
Dabei soll nicht allein zurückgeblickt werden. Vielmehr geht es auch um die Frage, welche Bedeutung diese Geschichte für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft heute hat.
Romani Rose mit einem besonderen Beitrag
Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist ein Beitrag von Romani Rose, dem ersten Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma aus Heidelberg. Seine Beteiligung verleiht der Veranstaltung zusätzlich eine überregionale Bedeutung.
Auch Vertreterinnen und Vertreter des Mindener Rathauses haben ihr Kommen angekündigt. Damit wird deutlich, dass die Veranstaltung nicht nur kulturelle Aspekte berührt, sondern auch eine Brücke zwischen Geschichte, Gesellschaft und kommunalem Leben schlagen möchte.
Doch dann wird es musikalisch außergewöhnlich
Und dann wartet auf die Gäste noch eine Überraschung, die selbst für eingefleischte Jazzliebhaber etwas Besonderes sein dürfte.
June Heilig kommt nach Minden.
Der außergewöhnliche Jazz-Geiger hat die persönliche Anfrage von Oswald Marschall angenommen und wird im Rahmen der Veranstaltung auftreten. Für den Sinti Verein Minden e.V. ist dies ein besonderer Moment – denn June Heilig ist mit seiner Musik vor allem auf großen Jazzbühnen und in renommierten Jazz-Szenen zu erleben.
Dass er nun in Minden auftritt, macht diesen Abend zu einem außergewöhnlichen kulturellen Ereignis.
Seine Geige wird dabei zu einem Bindeglied zwischen Tradition und Gegenwart. Der Sinti-Jazz gehört zu einer musikalischen Kultur, die weltweit Zuhörer fasziniert. Virtuosität, Leidenschaft und die besondere musikalische Tradition der Sinti verbinden sich zu einem Klang, der nicht nur gehört, sondern erlebt werden will.
Oswald Marschall freut sich deshalb besonders darüber, June Heilig für die Veranstaltung gewonnen zu haben. Für ihn ist Musik ein wichtiger Teil der Kultur und zugleich eine Möglichkeit, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen.
Ein Abend, der mehr erzählen will
Die Veranstaltung möchte Geschichte nicht hinter verschlossenen Türen lassen. Sie möchte erzählen, erklären und Begegnungen ermöglichen.
Wer am 2. Oktober nach Minden kommt, darf deshalb einen Abend erwarten, der verschiedene Welten miteinander verbindet: die Geschichte der Sinti in Deutschland, persönliche Einblicke, gesellschaftliche Begegnung und die besondere Kraft des Jazz.
Und vielleicht ist es gerade diese Verbindung, die den Abend so außergewöhnlich macht:
Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Kultur, die Vorurteile hinterfragt. Und Musik, die Menschen zusammenbringt.
Der Auftritt von June Heilig verspricht dabei einen musikalischen Höhepunkt, den es in dieser Form in Minden nicht alle Tage zu erleben gibt.
Freitag, 2. Oktober 2026 Königstraße 3, Minden Beginn 18.00 Uhr Im Rahmen der Mindener Kulturwoche
Ein Abend für alle, die neugierig sind – auf eine Geschichte, die erzählt werden muss, auf eine Kultur, die erlebt werden will, und auf Musik, die Grenzen überwinden kann.
Informationen zum Ticketkauf erhalten Sie direkt beim Veranstalter.
Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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