Musik
delian quartett - "Tanz durch die Zeit"
Infos
Adrian Pinzaru - Violine
Andreas Moscho - Violine
Lara Albesano - Viola
Hendrik Blumenroth - Violoncello
"Tanz durch die Zeit"
Mit Moderation und Werken u.a. von Joseph Haydn, Dmitri Schostakowitsch, Ludwig van Beethoven, Johann Strauß und Kurt Weill
---
William Byrd - "Sing joyfully" aus Cathedral Music, bearbeitet für Streichquartett von Stefano Pierini
Erich Wolfgang Korngold - Streichquartett Nr. 2 Es-Dur op. 26
Dieses Konzert wird von NDR Kultur aufgezeichnet!
Die eröffnende Konzerthälfte präsentiert Tanzstücke quer durch die Musikgeschichte als eine Art amüsant und unterhaltsam moderierte Revue von etwa fünfzig Minuten Länge.
Dies kontrastiert die kürzere zweite Hälfte des Abends als vermeintlich ernster Kontrapunkt. Die zeitliche Distanz, diesmal sogar zwischen Renaissance und 20. Jahrhundert, erleben wir im Handumdrehen noch einmal. An William Byrds fröhlich schillernde Ouvertüre schließt das geniale zweite Streichquartett des letzten Wunderkinds der Romantik Erich Wolfgang Korngold erstaunlich nahtlos und fast filmmusikalisch an. Darin klingt eine ganze Welt von augenzwinkernder Heiterkeit bis hin zu wienerischer Melancholie, und der letzte Satz ist ein Walzer
Andreas Moscho - Violine
Lara Albesano - Viola
Hendrik Blumenroth - Violoncello
"Tanz durch die Zeit"
Mit Moderation und Werken u.a. von Joseph Haydn, Dmitri Schostakowitsch, Ludwig van Beethoven, Johann Strauß und Kurt Weill
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William Byrd - "Sing joyfully" aus Cathedral Music, bearbeitet für Streichquartett von Stefano Pierini
Erich Wolfgang Korngold - Streichquartett Nr. 2 Es-Dur op. 26
Dieses Konzert wird von NDR Kultur aufgezeichnet!
Die eröffnende Konzerthälfte präsentiert Tanzstücke quer durch die Musikgeschichte als eine Art amüsant und unterhaltsam moderierte Revue von etwa fünfzig Minuten Länge.
Dies kontrastiert die kürzere zweite Hälfte des Abends als vermeintlich ernster Kontrapunkt. Die zeitliche Distanz, diesmal sogar zwischen Renaissance und 20. Jahrhundert, erleben wir im Handumdrehen noch einmal. An William Byrds fröhlich schillernde Ouvertüre schließt das geniale zweite Streichquartett des letzten Wunderkinds der Romantik Erich Wolfgang Korngold erstaunlich nahtlos und fast filmmusikalisch an. Darin klingt eine ganze Welt von augenzwinkernder Heiterkeit bis hin zu wienerischer Melancholie, und der letzte Satz ist ein Walzer
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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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