Bühne
Astrid Lindgren - "Die Menschheit hat den Verstand verloren
Infos
Die ARTISANEN begeben sich biografisch auf Spurensuche:
Mit einer Puppe und Objekten erzählen sie vom bewegten Leben der schwedischen Autorin, die nicht nur großartige Kinderliteratur schrieb, sondern auch eine aufmerksame Beobachterin ihrer Zeit war. Während des Zweiten Weltkriegs verfasste sie Tagebücher, die uns eindringlich über den Zustand der Welt damals, aber auch heute erzählen. Der Abend beleuchtet das Leben einer Frau, die sich bis ins hohe Alter politisch engagierte, für Kinder- und Tierrechte kämpfte und uns auffordert, mit Neugier und Mut die Welt zu betrachten. Ihre Botschaft bleibt:
"Der Verstand muss wiederentdeckt werden, um eine bessere Welt zu schaffen."
Idee/Konzeption - Artisanen/ Franziska Dittrich
Regie - Franziska Dittrich
Dramaturgie - Tim Sandweg
Spiel - Inga Schmidt / Stefan Spitzer
Puppenbau - Mechthild Nienaber
Bühnenbau - Stefan Spitzer
Video - Kai Wido Meyer
Musik / Sounddesign - Sebastian Schlemminger
Aufführungsrechte - Verlag Weitendorf / Hamburg
Gefördert durch Hauptstadtkulturfonds
Koproduktion Schaubude Berlin
Mit einer Puppe und Objekten erzählen sie vom bewegten Leben der schwedischen Autorin, die nicht nur großartige Kinderliteratur schrieb, sondern auch eine aufmerksame Beobachterin ihrer Zeit war. Während des Zweiten Weltkriegs verfasste sie Tagebücher, die uns eindringlich über den Zustand der Welt damals, aber auch heute erzählen. Der Abend beleuchtet das Leben einer Frau, die sich bis ins hohe Alter politisch engagierte, für Kinder- und Tierrechte kämpfte und uns auffordert, mit Neugier und Mut die Welt zu betrachten. Ihre Botschaft bleibt:
"Der Verstand muss wiederentdeckt werden, um eine bessere Welt zu schaffen."
Idee/Konzeption - Artisanen/ Franziska Dittrich
Regie - Franziska Dittrich
Dramaturgie - Tim Sandweg
Spiel - Inga Schmidt / Stefan Spitzer
Puppenbau - Mechthild Nienaber
Bühnenbau - Stefan Spitzer
Video - Kai Wido Meyer
Musik / Sounddesign - Sebastian Schlemminger
Aufführungsrechte - Verlag Weitendorf / Hamburg
Gefördert durch Hauptstadtkulturfonds
Koproduktion Schaubude Berlin
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