Musik
Apollo's Cabinet - "Apollo's Jukebox"
Infos
"Apollo's Jukebox" - Barocke Hits, derbe Balladen, Tanzlust & Wunschkonzert live aus einem Londoner Pub
1672 begann mit dem Geiger John Banister eine wahre Revolution: Er lud erstmals ein zahlendes Publikum in sein Wohnzimmer mit einem einfachen, aber alles verändernden Versprechen: Ihr wählt die Musik, wir spielen sie. Für einen Schilling durfte das Publikum bestimmen, was gespielt wurde.
Es war der Beginn eines neuen Musikverständnisses: demokratisch, direkt, publikumsnah. Die Idee verbreitete sich rasant und Musik wanderte von den Palästen in die Pubs und auf die Straßen.
Gleichzeitig hallten durch Covent Garden die Stimmen der Balladensängerinnen arm, laut und tagesaktuell. Für einen Penny erfuhr man dort in Liedform alles über Skandale, königliche Affären, Schiffsunglücke, zum für beinah jedermann erschwinglichen Preis.
Apollos Jukebox knüpft genau dort an Mit einer musikalischen Speisekarte in der einen Hand und einem Schilling in der anderen hören Sie derbe Gassenhauer, ausgelassene Tänze, herzergreifende Arien und Skandale direkt aus den Klatschblättern des georgianischen Londons. Konzertsteifheit? Fehlanzeige.
Stattdessen: gute Musik, gute Geschichten und ein gutes Bier hinterher bei der Grillfete.
Die Auswahl? Trifft das Publikum!
Collin Shay - Countertenor
Teresa Wrann - Blockflöte
Simone Pirri - Violine
Harry Buckoke - Gambe
Louise Duggan - Perkussion
Jonatan Bougt - Theorbe, Gitarre
Thomas Pickering - Blockflöten, Cembalo
1672 begann mit dem Geiger John Banister eine wahre Revolution: Er lud erstmals ein zahlendes Publikum in sein Wohnzimmer mit einem einfachen, aber alles verändernden Versprechen: Ihr wählt die Musik, wir spielen sie. Für einen Schilling durfte das Publikum bestimmen, was gespielt wurde.
Es war der Beginn eines neuen Musikverständnisses: demokratisch, direkt, publikumsnah. Die Idee verbreitete sich rasant und Musik wanderte von den Palästen in die Pubs und auf die Straßen.
Gleichzeitig hallten durch Covent Garden die Stimmen der Balladensängerinnen arm, laut und tagesaktuell. Für einen Penny erfuhr man dort in Liedform alles über Skandale, königliche Affären, Schiffsunglücke, zum für beinah jedermann erschwinglichen Preis.
Apollos Jukebox knüpft genau dort an Mit einer musikalischen Speisekarte in der einen Hand und einem Schilling in der anderen hören Sie derbe Gassenhauer, ausgelassene Tänze, herzergreifende Arien und Skandale direkt aus den Klatschblättern des georgianischen Londons. Konzertsteifheit? Fehlanzeige.
Stattdessen: gute Musik, gute Geschichten und ein gutes Bier hinterher bei der Grillfete.
Die Auswahl? Trifft das Publikum!
Collin Shay - Countertenor
Teresa Wrann - Blockflöte
Simone Pirri - Violine
Harry Buckoke - Gambe
Louise Duggan - Perkussion
Jonatan Bougt - Theorbe, Gitarre
Thomas Pickering - Blockflöten, Cembalo
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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
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