© Sprengel Museum Hannover
Ausstellungen
Anton Henning
Ausstellungsdauer
14. Oktober 2026 – 29. März 2027
Infos
Das Sprengel Museum Hannover freut sich über eine großzügige Schenkung: Der Künstler Anton
Henning hat dem Museum neun weitere Werke überlassen. Damit wächst der Bestand seiner
Arbeiten im Sprengel Museum auf 21 Werke. Ab dem 14. Oktober 2026 sind die Neuzugänge
erstmals gemeinsam mit bereits vorhandenen Arbeiten zu sehen. Die Präsentation bildet dabei die
Vielfalt und Entwicklungsstufen seiner künstlerischen Praxis über eine Spanne von mehr als 30 Jahren
ab, von den frühen 1990er-Jahren bis ins Jahr 2025.
Anton Henning arbeitet in Malerei, Skulptur und Raum. Immer wieder verbindet er dabei
unterschiedliche Bildwelten und stellt die Grenzen zwischen Kunst und Alltag infrage. Die
Präsentation im Sprengel Focus konzentriert sich auf ein wiederkehrendes Motiv in seinem Werk:
Räume, die sich nicht eindeutig als Innen- oder Außenräume lesen lassen. Interieurs treffen auf
Landschaften, Architektur auf ornamentale Bildwelten, Vertrautes auf bewusst Irritierendes. So
entstehen Bilder, in denen nicht immer klar ist, wo ein Raum beginnt und wo er endet.
Kuratiert von Johanna Adam
Henning hat dem Museum neun weitere Werke überlassen. Damit wächst der Bestand seiner
Arbeiten im Sprengel Museum auf 21 Werke. Ab dem 14. Oktober 2026 sind die Neuzugänge
erstmals gemeinsam mit bereits vorhandenen Arbeiten zu sehen. Die Präsentation bildet dabei die
Vielfalt und Entwicklungsstufen seiner künstlerischen Praxis über eine Spanne von mehr als 30 Jahren
ab, von den frühen 1990er-Jahren bis ins Jahr 2025.
Anton Henning arbeitet in Malerei, Skulptur und Raum. Immer wieder verbindet er dabei
unterschiedliche Bildwelten und stellt die Grenzen zwischen Kunst und Alltag infrage. Die
Präsentation im Sprengel Focus konzentriert sich auf ein wiederkehrendes Motiv in seinem Werk:
Räume, die sich nicht eindeutig als Innen- oder Außenräume lesen lassen. Interieurs treffen auf
Landschaften, Architektur auf ornamentale Bildwelten, Vertrautes auf bewusst Irritierendes. So
entstehen Bilder, in denen nicht immer klar ist, wo ein Raum beginnt und wo er endet.
Kuratiert von Johanna Adam
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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
Veranstaltungsort
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