Roma in Ungarn: zwischen Identität und politischer Instrumentalisierung

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Roma in Ungarn: zwischen Identität und politischer Instrumentalisierung

Termine


24.

Jul. 2024

19:30

Infos

Die größte ethnische Minderheit in Ungarn sind die Roma, deren Zahl auf etwa 7000.000 (7% der Gesamtbevölkerung) geschätzt wird. Zwar hat Ungarn als ehemals bedeutender Teil eines Vielvölkerreiches eine lange Geschichte mit Minderheiten. Dennoch zieht sich der kulturalistische Zugang zur Minderheitenfrage durch die ungarische Geschichte. Die ungarische Minderheitenpolitik seit 2010 steht symptomatisch für den instrumentellen Charakter der ungarischen Minderheitenpolitik, die die Schwächsten der Gesellschaft für den eigenen Machterhalt missbraucht

Ziel des Vortrags ist es, den Hörern und Hörerinnen ein Bild über die Vergangenheit und die gegenwärtige Situation der Roma zu vermitteln und die Roma-politik der Regierung in einen politischen Kontext zu stellen.

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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.

Veranstaltungsort

Stift

Bergamtstraße 12

Obernkirchen 31683

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