Musik
La traviata - Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Infos
La traviata
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman »La Dame aux camélias« von Alexandre Dumas (Sohn)
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Violetta Valéry führt ein Leben im Überfluss: Männer, Geld, Alkohol und eine Party nach der nächsten. Doch die junge Kurtisane ist todkrank. Auf dem Zenit ihrer Jugend wird sie, die nicht an die Liebe glauben will, von ebendieser in Gestalt von Alfredo Germont überrollt. Das Glück ist von kurzer Dauer, die Versöhnung kommt zu spät: Violetta stirbt verarmt und einsam als Märtyrerin einer Gesellschaft, in der für Außenseiter*innen kein Platz ist.
»La traviata« (dt. »die vom Weg Abgekommene«) ist nicht ohne Grund bis heute eine der meistgespielten Opern der Welt. Mit unerschütterlicher Stringenz rast die Handlung auf das Ende hin, das lange zu befürchten ist. Ihre vehemente Musik, die großen Spielraum für Emotionen lässt und dennoch unterhält, durchbricht die Geschichte und verweist dabei auf die Bigotterie einer Gesellschaft damals wie heute eine Mahnung und ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit.
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman »La Dame aux camélias« von Alexandre Dumas (Sohn)
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Violetta Valéry führt ein Leben im Überfluss: Männer, Geld, Alkohol und eine Party nach der nächsten. Doch die junge Kurtisane ist todkrank. Auf dem Zenit ihrer Jugend wird sie, die nicht an die Liebe glauben will, von ebendieser in Gestalt von Alfredo Germont überrollt. Das Glück ist von kurzer Dauer, die Versöhnung kommt zu spät: Violetta stirbt verarmt und einsam als Märtyrerin einer Gesellschaft, in der für Außenseiter*innen kein Platz ist.
»La traviata« (dt. »die vom Weg Abgekommene«) ist nicht ohne Grund bis heute eine der meistgespielten Opern der Welt. Mit unerschütterlicher Stringenz rast die Handlung auf das Ende hin, das lange zu befürchten ist. Ihre vehemente Musik, die großen Spielraum für Emotionen lässt und dennoch unterhält, durchbricht die Geschichte und verweist dabei auf die Bigotterie einer Gesellschaft damals wie heute eine Mahnung und ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit.
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Für den Text und die Bilder dieser Veranstaltungsankündigung ist nicht die Redaktion des Mindener Tageblatts verantwortlich, sondern der Veranstalter.
Veranstaltungsort
Landestheater Detmold
Theaterplatz 1
Detmold 32756
Tel: 0523197460
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